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Ab 1. Juni gibt es wieder private und öffentliche Führungen mit den Vermittler*innen des Historischen Museums.

Öffentliche Führungen finden jeden Sonntag um 12 Uhr und 15 Uhr statt und kosten 3 Euro zusätzlich zum Museumseintritt. Bis zu 15 Personen können an einer Führung teilnehmen, dabei ist uns die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen zum Infektionsschutz ein wichtiges Anliegen: Der Mindestabstand zwischen den Teilnehmer*innen wird eingehalten, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für alle Pflicht, Kontaktdaten der teilnehmenden Personen werden für den Fall einer Infektion für einen Monat hinterlegt (und danach gelöscht).  
Private Führungen können jederzeit über den Besucherservice gebucht werden:
Montag bis Freitag: 10:00 - 16:00 Uhr unter Tel. +49 69 212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

Gleich zwei (und ab 7. Juni drei) neue Ausstellungen markieren parallel die Wiederöffnung des Hauses. Sie ergänzen einander und beleuchten aus vielfältiger Perspektive die Frage, wie Kleider uns bewegen bzw. wie wir uns in Kleidern bewegen. Die Triade verteilt sich großzügig auf die Ausstellungsflächen des Museums:
I. „Kleider in Bewegung – Frauenmode seit 1850“
Die große Sonderausstellung „Kleider in Bewegung – Frauenmode seit 1850“ zeigt anhand von annähernd 100 Kleidungsstücken, überwiegend aus der Sammlung des Museums, wie sich die Frauenkleidung im Kontext von Industrialisierung, Großstadtentwicklung, Konsum- Verkehrs-, Sportgeschichte und politischer Bewegung (Frauenbewegung und Wahlrecht) durch acht Jahrzehnte hindurch entwickelt hat.
II. „Bewegte Kleidung. Ein modisches Stadtlabor“
Mit „bewegten“ Modellkleidern interpretieren zehn Schülerinnen der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode die Bewegung der Kleidung in einem „modischen Stadtlabor“.
III. „Werk*Stoff*Textil – Vom Faden zum Gewebe“ (ab 7. Juni 2020)
Kleidung hat neben der gesundheitlichen und ästhetischen vor allem eine handwerkliche Seite. Dieser widmet sich ab dem 7. Juni die Schau des Jungen Museums Frankfurt „Werk*Stoff*Textil – Vom Faden zum Gewebe“. An eigens eingerichteten Stationen können Besucher*innen verschiedene Verarbeitungstechniken selbst ausprobieren: So lässt sich ganz haptisch be-greifen, wie unterschiedliche textile Stoffe aus pflanzlichen, tierischen oder auch synthetischen Materialien hergestellt und verarbeitet werden.

Informieren Sie sich in den Sozialen Medien: Der Blog wurde zum Abriss des Betonbaus ins Leben gerufen und gibt Einblicke in den Museumsalltag. Mit Facebook weckt das HMF Interesse an Veranstaltungen und stellt Zusammenhänge zu aktuellen Themen her. Twitter wurde 2012 von begeisterten Mitarbeiterinnen initiiert. Bei Instagram stehen Exponate im Fokus und Filme gibt es auf YouTube. Wir freuen uns auf Austausch auf allen Kanälen!