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Herzlich willkommen
im Pressebereich des Museumsquartiers!

Hier erhalten Sie Text- und Bildmaterial für die Berichterstattung über das Historische Museum Frankfurt, das Junge Museum Frankfurt und das Porzellan Museum Frankfurt, über unsere Ausstellungen und Veranstaltungen.
Unsere Pressedossiers enthalten alle medienrelevanten Informationen. Für Interviewanfragen, Drehgenehmigungen und mehr Informationen sprechen Sie uns gerne an:

Karin Berrío
Leitung Museumskommunikation
presse.hmf@stadt-frankfurt.de
T +49 69 212-37776

Das Historische Museum Frankfurt, zusammen mit Jungen Museum und Porzellan Museum, beteiligt sich an der Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus".

30.09.2020 Dass das Historische Museum Frankfurt (HMF) an der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ teilnimmt, sehen jetzt alle Besucher*innen an der großen Eingangstür. Mit der Anbringung des Schildes der Initiative setzt die Museumsfamilie ein klares Zeichen gegen Rassismus. Die Aktion spiegelt Grundwerte der Stadt Frankfurt wider: Respekt und Vielfalt.
Mit der Neueröffnung im Jahr 2017 überarbeitete das HMF sein Leitbild: Die Vielfalt der Stadtgesellschaft soll sich in den Ausstellungen, den Sammlungen und der Vermittlung zeigen. Mit „Frankfurt Jetzt!“ und dem Stadtlabor schuf das HMF ein partizipatives Ausstellungsformat. Alle Frankfurter*innen sind eingeladen, das Museum mitzugestalten, Themen zu setzen und Ausstellungen zu erarbeiten. Das Museum teilt seine Deutungshoheit, es macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar und lässt subjektive Positionen zu.
So ist die Aufarbeitung des Kolonialismus und Rassismus der Vergangenheit und Gegenwart in Frankfurt Thema der Stadtlabor-Ausstellung „Ich sehe was, was Du nicht siehst. Rassismus, Widerstand und Empowerment“, die ab 1. Oktober 2020 gezeigt wird. Gemeinsam mit dem Museumsteam stellen rund 60 Stadtlaborant*innen ihre Lebensrealitäten und Auseinandersetzungen mit Rassismus dar.
Ebenso gehört das HMF zusammen mit weit über 50 Frankfurter Kulturinstitutionen und Kunstschaffenden zu den Erstunterzeichner*innen der „Frankfurter Erklärung der Vielen“. Damit spricht sich das Museum gegen Rassismus, Homo- und Transphobie, Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit aus. Mit dieser Erklärung betont es die Bedeutung von demokratischer und künstlerischer Freiheit sowie von gesellschaftlicher Pluralität.

Informieren Sie sich in den Sozialen Medien: Der Blog wurde zum Abriss des Betonbaus ins Leben gerufen und gibt Einblicke in den Museumsalltag. Mit Facebook weckt das HMF Interesse an Veranstaltungen und stellt Zusammenhänge zu aktuellen Themen her. Twitter wurde 2012 von begeisterten Mitarbeiterinnen initiiert. Bei Instagram stehen Exponate im Fokus und Filme gibt es auf YouTube. Wir freuen uns auf Austausch auf allen Kanälen!